Programm 2018 komplett!

Programm 2018 komplett!

Bryan Ferry, Milow, Tim Bendzko und die Pointer Sisters sind die künstlerischen Säulen der Jubiläumsausgabe der Night of the Proms.

Im 25. Jahr der erfolgreichen Geschichte dieser Klassik-trifft-Pop-Tournee präsentiert der Veranstalter die Essenz der eigentlichen Idee dieses Crossover-Erlebnisses in Vollendung.

Zum Geburtstagsfest trifft sich dieses Jahr wieder eine stilistisch außergewöhnliche Mischung an Künstlern, um ihre größten Hits in Begleitung des Antwerp Philharmonic Orchestras unter der Leitung der Brasilianerin Alexandra Arrieche zu präsentieren. Neben der britischen Ikone Bryan Ferry, dem belgischen Popstar Milow, dem deutschen Souljazzer Tim Bendzko und den US Powerfrauen von den Pointer Sisters werden John Miles und der klassische Gitarrist Petrit Ceku das Programm vervollständigen.

Mit der Kraft von Sinatra, der Ausstrahlung von Gainsbourg und der Intensität von Lou Reed hat Bryan Ferry seiner Musik stets neue Nuancen und einen Verve hinzugefügt, der so hochmodern und eindeutig sein Eigen ist, dass seine Musik stets neue Wege ging. Hits wie „Slave to love“ oder „More than this“ gehören noch heute zum ständigen Radiorepertoire deutscher Sender.

Mit seinen Songs „Nur noch kurz die Welt retten“, „Wenn Worte meine Sprache wären“ oder „Keine Maschine“ hat Tim Bendzko die deutsche Popszene im Sturm eroberte. Ob im Vorprogramm von Elton John oder Joe Cocker oder auf seinen eigenen Tourneen und als Juror bei The Voice Kids- Tim Bendzko ist in den vergangenen Jahren omnipräsent. Jetzt stellt er seine Songs in sinfonischem Gewand bei der Proms vor.

Mit „Ayo Technology“ lieferte Milow 2008 den Radio Ohrwurm des Jahres. Der bodenständige Belgier tourt seitdem unermüdlich weltweit und ist längst zu einem Synonym für eine charismatische Stimme, unwiderstehliche Melodiebögen und einfallsreiche Arrangements geworden.

Unter dem Motto „Party pur“ werden die drei US-Ladies von The Pointer Sisters („I´m so excited“, „Fire“ u.v.a.) die Hallen zum Kochen bringen.

John Miles ist ebenso mit von der Partie wie der Klassiksolist Petrit Ceku.